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TYPO3 vs. kommerzielle CMS

Im kommerziellen Bereich gibt es zahlreiche Content Management-Systeme, die für den Einsatz im geschäftskritischen Unternehmenseinsatz prinzipiell in Frage kommen. Darunter sind einige große Enterprise Lösungen aber die Mehrzahl sind kleine Lösungen, die ihren Absatz eher lokal oder in speziellen Marktsegmenten finden.

Die bekanntesten unter den großen und ausgereiftesten Web CMS-Lösungen sind sicherlich die Produkte von Open Text mit RedDot CMS und Vignette , ECM Documentum und Autonomy Interwoven und besonders in Deutschland CoreMedia Day CQ und First Spirit.

Das Problem des "Vendor-Lock"

Das größte Problem für den Nutzer einer kommerziellen Lösung ist, dass er an seinen jeweiligen CMS-Anbieter faktisch gebunden ist. Die gesamte Software-Architektur und unter Umständen auch Schnittstellen sind Eigenentwicklungen des  Anbieters und sind jeweils speziell für sein Web CMS programmiert worden. Durch diesen "Vendor-Lock" sind Funktionserweiterungen nur dann möglich, wenn diese auch in großer Zahl nachgefragt und daraufhin vom Produzenten angeboten werden. Spezielle Erweiterungen, die nur den spezifischen Anforderungen eines einzigen Unternehmens genügen, werden unter Umständen gar nicht oder nur zu hohen Kosten erstellt.

Teure Anpassungen bei kommerziellen CMS

Zudem ist die Integration eines Enterprise CMS durch spezielle Dienstleister nicht gerade günstig. Spezialwissen hat seinen Preis, und je hochwertiger das CMS und je spezieller die jeweiligen Anpassungen sind, desto höher die Kosten. Dazu kommen noch die Lizenzgebühren der Software und unter Umständen auch noch Kosten für die Anschaffung von spezieller Hardware, damit das System auch optimal läuft. Auch bieten die genannten Anbieter zwar meistens einen umfangreichen Service und Support, aber wie bereits erwähnt, eben nur für die angebotenen Programmteile. Sonderfunktionen lassen sich die Anbieter im Zweifelsfall teuer bezahlen - sofern sie nicht ohnehin, wie es häufig vorkommt, wegen Legacy Architekturen gar nicht erst möglich sind.

Das Problem der "Marktbereinigung" im CMS-Markt

Dabei ist es überhaupt nicht sicher, dass die Lösung eines CMS-Anbieters auch zukünftig angeboten wird oder dafür Support gewährleistet werden kann. Die IT- und Software-Branche steht vor Umbrüchen und die kommerziellen Content Management System-Anbieter sind besonders betroffen: Viele vormals etablierte Produkte wurden in den letzten Jahren von Konkurrenten aufgekauft (bspw. Gauss, RedDot, Vignette, Interwoven). Ob diese Produktlinien in den nächsten Jahren unter den neuen Besitzern weitergeführt werden, ist völlig offen. Wenn dann eine Lösung vom Markt verschwindet, wird es für den Anwender in der Folge immer schwieriger, Know-how oder Unterstützung für sein System zu bekommen.

Nicht so bei einem etablierten Open Source Enterprise Web Content-Management System wie TYPO3, welches von einer weltweiten Community unabhängiger Unternehmen, Entwickler und Designer stets weiterentwickelt wird:

Mit TYPO3 entkommen Sie dem "Vendor Lock-in"

Im Gegensatz zu den Lösungen kommerzieller Anbieter vereint TYPO3 nämlich alle Vorteile kommerzieller und Open Source Web Content Management Systeme - nämlich qualitativ hochwertig programmierten Quellcode, stabile und hohe Leistungsfähigkeit und durch den Einsatz eines eigenen Teams der TYPO3 Association auch eine hohe Sicherheit vor Hacker-Angriffen oder Hijacking der geschäftskritischen Unternehmenssite.

Außerdem ist ein Open Source CMS-System wie TYPO3 auch noch deutlich zukunftssicherer als ein kommerzielle Lösung: Ein Open Source-Projekt kann nicht wie ein kommerzielles Unternehmen komplett vom Markt verschwinden, allenfalls ein einzelner Dienstleister. Da die Software von tausenden Unterstützern permanent verbessert wird, ist ein Verschwinden vom Markt nahezu unmöglich. Und da das Know-how frei verfügbar ist, kann bei Bedarf jederzeit zu einem anderen Spezialisten gewechselt werden, ohne dass das Unternehmens-CMS in ernste Gefahr gerät. Und das ist im schlimmsten Fall - wie beispielsweise bei einer Insolvenz - bei einem kommerziellen Produkt eben nicht der Fall!

Und: TYPO3 ist deutlich günstiger!

Der entscheidende Vorteil einer Open Source Web CMS-Lösung im Enterprise-Einsatz sind aber nicht nur bessere Skalierbarkeit und größere Freiheit, sondern natürlich vor allem die Kosten.

Open Source ist niemals umsonst, aber kostenlos verfügbar! Da Lizenzkosten also komplett wegfallen und zudem die Preise für das Consulting im Open Source- Bereich geringer als bei kommerziellen Lösungen ausfallen, sind bei einem Einsatz von TYPO3 im Vergleich zu einer kommerziellen Enterprise Web CMS-Lösung 

  • durchschnittlich Einsparungen von mehr als 50 Prozent möglich,
  • ist eine Beschleunigung des Time-To-Market um bis zu 75 Prozent realisierbar, 
  • sowie eine zukunftssichere und skalierbare Plattform sichergestellt.
Case Study

congstar GmbH

  • 1Hochflexibles Templating System für maximale Designflexibilität.
  • 2Abstraktion der Shop Logik zur direkten Verzahnung mit dem CMS.
  • 3Umfangreiche Google Maps Integration im congstar Aufladefinder.

Lesen Sie die Case Study:

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