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Im Open Source-Bereich ist eine Vielzahl von Content Management-Lösungen verfügbar, die alle auf ihren spezifischen Einsatzbereich ausgerichtet sind und oft über eine sehr aktive Entwickler-Community verfügen.
TYPO3 bietet Funktionen, die den Einsatz einer lizenzfreien Lösung in großen Unternehmen rechtfertigen: Unterstützung von globalen Websites durch Mehrsprachigkeit und Lokalisierung, Anbindung an beliebige Softwaresysteme, umfassendes Rechtesystem sowie nahezu unendliche Möglichkeiten, eigene Funktionen durch eigens entwickelte Extensions hinzuzufügen.
Bei anderen Open Source-Lösungen dagegen liegen die Schwerpunkte auf anderen Features: Joomla! und Drupal beispielsweise sehen ihren Schwerpunkt beim schnellen Aufsetzen eines funktionierenden Web CMS. Das können beide Lösungen durchaus leisten. Für einen Einsatz in einem geschäftskritischen Unternehmensumfeld eignet sich Joomla! aber aufgrund seines eingeschränkten und einfachen Rechtemanagements sowie seiner unübersichtlichen Dateistruktur, die das Verwalten von vielen Websites zumindestens schwierig macht, nur begrenzt.
Auch das nicht multi-domainfähige System Drupal wendet sich mit seiner einfachen Benutzerverwaltung eher an Anwender, die schnell Communities und Foren oder andere Arten von Web 2.0-Anwendungen innerhalb ihrer Website zum Laufen bringen wollen und die das System nicht an andere Software anpassen müssen.So bleibt TYPO3 bis auf weiteres die erste Wahl bei der Entscheidung für ein Enterprise Web CMS.
Das Informationsportal contentmanager.de hat ein kostenloses E-Book zum Thema Open Source CMS herausgebracht. Interessierte können es unter Angabe ihrer Email-Adresse unter folgendem Link herunterladen:
E-Book "Open Source CMS"