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CMS-Vergleich - Ein Problem, viele Lösungsansätze

Bei Web Content Management Systemen im geschäftskritischen Enterprise-Einsatz gewinnen Open Source-Lösungen immer mehr an Bedeutung, denn hier geht es neben den realisierbaren Kosteneinsparungen auch um die Unabhängigkeit von proprietären Lösungsanbietern. Diese geben ihren Kunden oftmals feste Produkt-Lebenszyklen für ihre Web CMS-Lösungen vor, schreiben deren Funktionalität fest, machen Erweiterungen oftmals unmöglich und verwenden eine System-Architektur oder Software-Standards, die nur zum Teil kompatibel sind. (Stichwort Vendor-Lock).

Es gibt unzählige Content Management-Systeme (CMS) auf dem Markt. Für verantwortliche Entscheider aus dem Management, aus einer IT-Abteilung oder aus dem Marketing/Sales-Bereich ist es deshalb aus Zeitgründen faktisch unmöglich einen kompletten CMS-Vergleich durchzuführen.

Der Open Source CMS Markt

Neben einer Vielzahl von kommerziellen Lösungen wetteifern zusätzlich mehr als 250 Open Source Content Management-Systeme derzeit um die Gunst des Kunden. Dabei unterscheiden sich sowohl die kommerziellen als auch die quelloffenen CMS-Lösungen in vielerlei Hinsicht: 

  • in der Skript- oder Programmiersprache, auf dem die Lösung basiert wie z.B. PHP, Java oder Perl, sowie in der verwendeten Datenbank,
  • in den benötigten Hardware-Ressourcen und dem Installationsvorgang.
  • in der Bedienungsfreundlichkeit für Benutzer und Administratoren,
  • in der Architektur und API, welche maßgebliche Relevanz für die Skalierbarkeit haben
  • und - als besonders wichtige Unterscheidungskriterien - im Funktionsumfang und den vorhandenen Erweiterungen sowie den daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten der bevorzugten CMS-Lösung.

Dabei liegen gerade im bereits integrierten Funktionsumfang, in der Skalierbarkeit der gesamten Lösung und den Erweiterungsmöglichkeiten die entscheidenden Auswahlkriterien für den geschäftskritischen Enterprise- Unternehmenseinsatz eines Web Content Management-Systems!

Wie definiert sich ein Enterprise Web CMS?

Für den Einsatz eines Web CMS im Enterprise-Einsatz sollten nach unserer Erfahrung folgende Funktionalitäten vorhanden sein:

  • Multi-Language-Unterstützung mit Fallback-Möglichkeit
  • Multi-Domain-Unterstützung unter einem gemeinsamen Dach
  • Integrierte Rechteverwaltung und Authentifizierung
  • Publishing Workflow-Unterstützung
  • Anbindung an Übersetzungssoftware
  • Integrierte Templating Engine

Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Informationen zu den Unterschieden zwischen TYPO3 und weiteren - sowohl kommerziellen als auch Open Source - Web Content Management-Systemen.

Weiterführende Links:
TYPO3 vs. kommerzielle CMS

Vor und Nachteile von Open Source und kommerziellen CMS

TYPO3 vs. Open Source CMS

Die meistgenutzen Open Source CMS Tools im Überblick

Case Study

congstar GmbH

  • 1Hochflexibles Templating System für maximale Designflexibilität.
  • 2Abstraktion der Shop Logik zur direkten Verzahnung mit dem CMS.
  • 3Umfangreiche Google Maps Integration im congstar Aufladefinder.

Lesen Sie die Case Study:

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