- Dokumentenkorb
-
- Der Dokumentenkorb ist leer.
Um ein Dokument in den Korb zu legen können Sie es per Drag'n'Drop von der Seite in den Korb ziehen
- Der Dokumentenkorb ist leer.
Bei Web Content Management Systemen im geschäftskritischen Enterprise-Einsatz gewinnen Open Source-Lösungen immer mehr an Bedeutung, denn hier geht es neben den realisierbaren Kosteneinsparungen auch um die Unabhängigkeit von proprietären Lösungsanbietern.
Anbieter kommerzieller Produkte geben ihren Kunden oftmals feste Lebenszyklen für ihre Web CMS-Lösungen vor, schreiben deren Funktionalität fest, machen Erweiterungen schlicht unmöglich und verwenden eine System-Architektur oder Software-Standards, die nur zum Teil kompatibel sind. (Stichwort Vendor-Lock).
Es gibt unzählige Content Management-Systeme (CMS) auf dem Markt. Für verantwortliche Entscheider aus dem Management, aus einer IT-Abteilung oder aus dem Marketing/Sales-Bereich ist es deshalb aus Zeitgründen faktisch unmöglich einen kompletten CMS-Vergleich durchzuführen.

Neben einer Vielzahl von kommerziellen Lösungen wetteifern zusätzlich mehr als 250 Open Source Content Management-Systeme derzeit um die Gunst des Kunden. Dabei unterscheiden sich sowohl die kommerziellen als auch die quelloffenen CMS-Lösungen in vielerlei Hinsicht:
Dabei liegen gerade im bereits integrierten Funktionsumfang, in der Skalierbarkeit der gesamten Lösung und den Erweiterungsmöglichkeiten die entscheidenden Auswahlkriterien für den geschäftskritischen Enterprise- Unternehmenseinsatz eines Web Content Management-Systems!
Für den Einsatz eines Web CMS im Enterprise-Einsatz sollten nach unserer Erfahrung folgende Funktionalitäten vorhanden sein:
Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Informationen zu den Unterschieden zwischen TYPO3 und weiteren - sowohl kommerziellen als auch Open Source - Web Content Management-Systemen.
|
TYPO3 vs. kommerzielle CMS
Vor und Nachteile von Open Source und kommerziellen CMS |
TYPO3 vs. Open Source CMS
Die meistgenutzen Open Source CMS Tools im Überblick |
congstar GmbH
Lesen Sie die Case Study: