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Agilität und Nutzerfokussierung

Am Anfang jedes Projekts steht die Use Case-Analyse: In einem oder mehreren Workshops mit Ihren Business-Experten und Anwendern erfassen und analysieren wir Ihre individuellen geschäftlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen. Ziel ist eine erste grobe Spezifikation.

Die Anforderungen sollten immer aus der Perspektive und in der Sprache der Nutzer beschrieben werden. Dies stellt eine effiziente Kommunikation zwischen Projektteam und Anwendern und damit bedarfsgerechte und schnelle Projektergebnisse sicher.

Für den geschäfts- und nutzerorientierten Entwurf Ihrer Enterprise-Business-Anwendungen bietet domain-driven Design ausgereifte Methoden. Sie helfen uns zu gewährleisten, dass Ihre geschäftlichen und fachlichen Aufgabenstellungen (Domäne) stets im Fokus der Projektarbeit sind.

Statt im IT-Jargon formulieren wir die Anforderungen und die zu realisierenden Funktionalitäten nach den Begriffen, Prozessen und Aufgaben Ihrer Business-Experten und Anwender (domänenspezifische Sprache). Ihre Nutzer und unsere Entwickler können sich so optimal verständigen. Darauf aufbauend bilden wir dann die relevante Geschäftslogik in einem für Ihre Nutzer leicht nachvollziehbaren Modell ab (Domänenmodell).
Es wird später in die Softwarelösung „übersetzt“. Wir bauen das Modell iterativ auf, verfeinern, optimieren und erweitern es inkrementell in jeweils kurzen Zyklen. So reflektiert es Ihre geschäftlichen Prozesse immer besser und vollständiger.

Für die Anforderungsdefinition verwenden wir außerdem UML (Unified Modeling Language) als universelle Modellierungssprache. UML ist ein grafisch orientierter Standard, der es erlaubt, fachübergreifende, wiederverwendbare Modelle aufzubauen und in Diagrammen ganz oder ausschnittsweise zu visualisieren.
In der grafischen Darstellung sind die Modelle für jeden Projektmitarbeiter verständlich – sie unterstützen damit eine strukturierte Kommunikation und Vorgehensweise. Die Modelle lassen sich automatisiert erstellen, in verschiedensten Umgebungen einsetzen und leicht an neue Anforderungen anpassen.

Darüber hinaus nutzen wir bewährte Patterns (Lösungsschablonen) wie zum Beispiel MVC (Model–View–Controller). MVC ist ein De-facto-Standard für die abstrakte Beschreibung und den Grobentwurf komplexer Softwaresysteme. Er definiert eine allgemeine Architektur aus Präsentation, Programmsteuerung und Datenmodell, die gerade für Web-Business-Anwendungen eine geeignete Basis liefert.

Mit dieser Drei-Segmente-Struktur unterstützt MVC die Entwicklung wartungs-, änderungs- und erweiterungsfreundlicher Lösungen. AOE media hat auch ein eigenes, auf TYPO3 aufbauendes MVC-Framework entwickelt. Es integriert die Konzepte von MVC und domain-driven Design in den TYPO3 Core und unterstützt uns bei der Realisierung leistungsfähiger TYPO3 Anwendungen und Extensions.

Lesen Sie mehr:
Domain-driven Design

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MVC (Model - View - Controller)

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Case Study

congstar GmbH

  • 1Hochflexibles Templating System für maximale Designflexibilität.
  • 2Abstraktion der Shop Logik zur direkten Verzahnung mit dem CMS.
  • 3Umfangreiche Google Maps Integration im congstar Aufladefinder.

Lesen Sie die Case Study:

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