Weil Software nie fertig ist...

Für unzählige IT-Projektteams und die sie beauftragenden Unternehmen ist es Alltagserfahrung: Die funktionalen Anforderungen an eine Softwarelösung ändern sich ständig – nicht erst nach der Implementierung, sondern auch schon im Projektverlauf.

Geschäftsanwendungen sollen dem Kunden einen hohen und dauerhaften Nutzen bringen und müssen größte Flexibilität für Änderungen und Weiterentwicklungen bieten.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass traditionelle Vorgehensweisen wie V Modell, RUP (Rational Unified Process) und das klassische Phasenmodell der Realität in der Software-Entwicklung nicht ausreichend gerecht werden. Diese Ansätze sind ebenso wie die mit ihnen aufgebauten Lösungen zu inflexibel und träge, um häufig wechselnde Anforderungen auch während der Realisierung adäquat abzubilden. Ändern sich die Anforderungen nach Abschluss der Spezifikation oder des Architekturentwurfs, lassen sich die Änderungen meist nur schwierig umsetzen.

 

Alternative Ansätze und Methoden sind erfolgreicher:
Agile Software-Entwicklung

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Domain-driven Design

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Test-driven Development

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Refactoring

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Case Study

congstar GmbH

  • 1Hochflexibles Templating System für maximale Designflexibilität.
  • 2Abstraktion der Shop Logik zur direkten Verzahnung mit dem CMS.
  • 3Umfangreiche Google Maps Integration im congstar Aufladefinder.

Lesen Sie die Case Study:

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